Doris Stürmer

Orthopädieschuhmacher Meisterbetrieb

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Wir unterstützen die Herzkinder Österreich

Im Rahmen unserer sozialen Aktivitäten unterstützen wir die „Herzkinder Österreich“ mit einer Patenschaft.

Urkunde Herzkinder

Wie entsteht eigentlich eine Schuheinlage?

Viele Schritte führen zum gewünschten Erfolg!

Das Ergebnis bei der Herstellung einer Schuheinlage soll sein, dass Sie sich wohler fühlen in Ihren Schuhen, weniger oder gar keine Schmerzen mehr spüren. Beim Gehen, beim Stehen, beim Laufen. Direkt in den Füßen, aber auch indirekt in den Knöcheln, den Knien, im Rücken oder sogar im Nacken. Denn die kleinsten Schmerzursachen in den Füßen, können den gesamten Bewegungsapparat beeinflussen.

Wie entsteht denn eigentlich eine Schuheinlage, werde ich oft gefragt. Auf jeden Fall durch Handarbeit, mit viel Erfahrung, technischen Hilfen und viel Gespür und guter Kommunikation mit den Kunden. Das sind die wichtigsten Schritte bei der Herstellung der Schuheinlage, es gibt auch noch Zwischenschritte:

  1. Ganz wichtig ist das persönliche Beratungsgespräch. Einfühlsam wird auf die persönlichen Beschwerden eingegangen und es wird geklärt, in welchen Schuhen die Einlägen später überwiegend getragen werden sollen.
  2. Durch Scannen der Füße wird die Trittspur genommen. Es wird eine digitale Belastungsmatrix der Fußsohlen erstellt.
  3. Dieses exakte Abbild der Fußsohlen wird am Bildschirm bearbeitet, analysiert und gemeinsam mit dem Kunden ausgewertet.
  4. Ein Ausdruck des Scanbildes liefert während der gesamten Fertigung der Einlage wichtige Informationen und Hinweise, wo Polsterungen, Abstützungen oder Aussparungen positioniert werden sollen.
  5. Ein „Rohling“ wird ausgesucht, der für den entsprechenden Aufbau der Einlage geeignet und erforderlich ist.
  6. Die geeigneten und erforderlichen Korrekturteile werden ausgewählt.
  7. Es erfolgen Korrekturen mit dem sogenannten Metatarsalpolster.
  8. Eine Längsgewölbestütze wird eingefügt.
  9. Es erfolgt eine harmonische Verschleifung der Materialien an der Schleifmaschine.
  10. Die Deckschickt wird angebracht, z.B. Leder oder bei Kindern kindergerechte, bunte Materialien.
  11. Die Einlage wird an den Schuh angepasst, in dem sie getragen werden soll.
  12. Aufgrund von Gehtests werden an den Einlagen ev. noch weitere kleine Anpassungen vorgenommen, damit auch der kleinste Schmerz beseitigt ist.

Das sagen unsere Kunden

„Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben!"

„Ich wollte nur sagen, ich gehe jetzt viel besser!"

„Danke für diese ausführliche Erklärung. Das habe ich jetzt erst bei Ihnen verstanden.“

„Das war wirklich eine gute Beratung.“